Kerstin Stephan: „Seit dem kann ich soviel essen wie ich will, ohne zuzunehmen.”

Kerstin Stephan: „Seit dem kann ich soviel essen wie ich will, ohne zuzunehmen.”

Kerstin Stephan: „Seit dem kann ich soviel essen wie ich will, ohne zuzunehmen.”

Kerstin Stephan – Rohkost Interview

Seit dem kann ich soviel essen wie ich will, ohne zuzunehmen.

KERSTIN STEPHAN lebt seit über 20 Jahren vegetarisch bzw. vegan. Seit 4 Jahren ernährt sie sich hauptsächlich rohköstlich. Seit Anfang 2015 schreibt und berichtet sie über ihre Erfahrungen auf ihrem Food Blog.
„Gesundheitlich habe ich von dieser Ernährungsweise nur profitiert.” erzählt Kerstin und fügt aber auch gleichzeitig hinzu, dass ihr auch immer mal wieder Ausrutscher passieren, denn schließlich habe sie kein Gelübde abgelegt. Sie kann, wann immer sie will, ein Türchen öffnen und wieder schließen.

Wir finden, Kerstin hat eine gesunde Einstellung zur Rohkost und freuen uns auf ihre weiteren Antworten.

Interview: Theofanis Orfanidis

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RR: Hallo Kerstin, ich heiße dich herzlich willkommen. Wie lange ernährst du dich schon Roh bzw. Vegan?

Kerstin: Vor ca. 22 Jahren bin ich mit Leidenschaft in die vegetarische Ernährung eingestiegen. Von vegetarischer zur veganer Ernährung ist es ein fließender Übergang und mein Rohkostanteil ist in den 22 Jahren schon immer sehr hoch gewesen. Vor 4 Jahren bin ich dann über Green Smoothies direkt zur Rohkost gekommen.

RR: Was war das Ausschlaggebende zu deiner Ernährungsumstellung?

Kerstin: Große Eigenliebe😉 und Verantwortung für mich selbst. Die Suche nach einer Alternative um meine schweren Migräneanfälle zu heilen und auf ewig schlank zu bleiben.

RR: Wann hast du nach der Umstellung eine Veränderung in deiner Gesundheit gemerkt?

Kerstin: Das kann ich auf den Tag genau nicht sagen. Schon als ich zur Vegetarierin wurde hat sich durch den sehr hohen Rohkostanteil viel verändert. Auffallend war, dass sich meine Verdauung enorm verbessert hatte. Als ich vor 4 Jahren mit der Rohkost begann, habe ich sofort abgenommen und seit dem kann ich soviel essen wie ich will, ohne zuzunehmen. Und das Beste: Ich bin immer satt! Außerdem hat sich nach ein paar Wochen mein Hautbild verbessert und meine Migräneattacken sind so gut wie weg. Das ist meine größte Freude. Mein Kopf ist absolut klar.

Um den Menschen aber trotzdem meine Begeisterung und Erfahrungen darüber nahe bringen zu können, habe ich meinen Blog ISSROH gestartet.

RR: Wer hat dich bei der Umstellung unterstützt?

Kerstin: Niemand. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe und mir mein Bauchgefühl sagt es ist richtig, dann brauche ich keinen Motivator. Der bin ich selbst. Zumal man auf diesem Gebiet vielen Zweiflern begegnet und man eher demotiviert wird, sobald man darüber erzählt. Das Beste ist, auf seinen Körper zu hören und es einfach auszuprobieren.

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RR: Wie kam es dazu dein Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen?

Kerstin: Ich bin immer wieder in heftige Diskussionen über diese Form der Ernährung verwickelt worden. Sicher war ich auch zu strikt in meinen Ansichten. Eine Leidenschaft heißt nicht umsonst Leidenschaft. Dem will ich eigentlich aus dem Weg gehen. Um den Menschen aber trotzdem meine Begeisterung und Erfahrungen darüber nahe bringen zu können, habe ich meinen Blog ISSROH gestartet. So kann ich jetzt einfach auf meinen Blog verweisen und muss mich nicht stundenlang erklären.

RR: Wie wirkt sich Rohkost auf die Gesundheit aus und wann merke man die ersten Erfolge?

Kerstin: Lebendige und nicht denaturierte Nahrung gibt Dir unglaublich viel Energie. Oft habe ich das Gefühl meine Energie ist grenzenlos. Auch brauche ich viel weniger Schlaf. Wenn Du viel Obst und Gemüse isst und dazu noch reichlich Wasser trinkst, merkst Du wie Dein Körper sich verändert. Er hat jetzt die Kraft, schädliche Stoffe in Deinem Körper abzubauen. Viele nennen es Entschlacken. Das hört sich nicht besonders wissenschaftlich an, das gebe ich zu. Es ist aber nichts anderes, als das der Körper alles Unnütze an Ballast abwirft. Du wirst es spätestens dann merken, wenn Deine Hose plötzlich lockerer sitzt😉 und Deine Zunge am Morgen rosig und ohne Belag ist.

Aber Vorsicht, nicht Smoothie und Brötchen und Ei und Butter und Käse etc.

RR: Wie viel Geld muss man „anfangs“ für Geräte, investieren und welche brauche ich?

Kerstin: Wenn Du den Rohkostweg einschlägst, musst Du viel Neues lernen. Der Umgang mit den Lebensmitteln ist anders. Es wäre schon toll, wenn Du Dir einen guten Hochleistungsmixer für Green Smoothies leisten kannst. Ein Anfängermixer kostet so um die 300,- €. Bei Ebay gibt es auch einige für kleineres Geld. Dazu noch einen Nussmilchbeutel für 10,- € und Du kannst Dir herrliche grüne Säfte machen. Eine Gemüsereibe und ein gutes Messer. Aber das hat man meist sowieso im Haus. Das war es. Alles andere kommt so nach und nach.

RR: Sollte man eher mit Smoothies oder gleich mit 100% Rohkost anfangen?

Kerstin: Es kommt ganz darauf an, wie Du vorher gelebt hast. Dein Körper muss sich ja erst wieder an lebendige Nahrung gewöhnen. Der Grüne Smoothie ist ein wunderbarer Einstieg. Einen Green Smoothie am Morgen statt Kaffee und einem reichhaltigen Frühstück macht Dich fit für den Tag. Aber Vorsicht, nicht Smoothie und Brötchen und Ei und Butter und Käse etc. Dann bekommst Du Bauchweh.

So nach und nach ersetzt Du mal hier und da eine Mahlzeit durch einen Salat. Und Salat ist nicht nur dieser grüne mit welken Blättern aus der Tüte. Ich meine einen geriebener Salat aus verschiedenen Wurzeln mit Wildkräutern, Äpfeln, Nüssen und einem selbst gemachtem Dressing und dazu ein einfaches Butterbrot. Diese Kombination allein bewirkt schon Wunder. Später machst Du Dir eine Rohkostsuppe oder sogar einen leckeren Chiapudding. Es gibt unzählige wunderbare Rezepte in der Rohkost. Lasse Dich auf dieses Abenteuer ein. Es wird sich Dir eine ganz neue Welt erschließen.

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RR: Wie viele Tage die Woche sollte man anfangs Rohköstlich essen?

Kerstin: Solch eine Empfehlung kann ich nicht geben. Jeder Mensch ist anders. Einige können sofort von jetzt auf gleich in die absolute Rohkost starten, ohne irgendwelche Probleme zu haben. Bei anderen dauert es länger, da der Körper sich erst an diese neue Form der Ernährung gewöhnen muss. Es ist auch nicht wichtig wie viel Prozent Du rohköstlich schaffst. Mache Dich vertraut mit roher Kost und ersetze Mahlzeiten nach Lust und Laune.

RR: Wie sollte man mit seinem Partner umgehen, der „noch“ keine Rohkost essen will?

Kerstin: Ja, das ist oft so. Der eine ist begeistert von dieser neuen Form der Ernährung, aber der Partner zieht nicht mit. Und wird es vielleicht auch nie. Das ist für viele eine Herausforderung. Gehe mit gutem Beispiel voran und versuche mit leckeren RohKostRezepten Deinen Partner/in zu verführen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass argumentieren oft nicht wirklich hilft.

Zwischen den Mahlzeiten braucht der Körper Zeit zum verdauen. Viele Menschen haben Angst, nicht satt zu werden und essen Nüsse, Obst, Trockenfrüchte, Gemüse und grüne Blätter durcheinander und ohne Pause.

RR: Sollte man nach der Ernährungsumstellung Vitaminpräparate zu sich nehmen, und welche?

Kerstin: Ich bin keine Ärztin. Ich ernähre mich schon viele Jahre vegan bzw. rohköstlich und habe nicht das Gefühl, mir würde irgendetwas fehlen. Ganz im Gegenteil. Meine Energie ist unerschöpflich. Da ich schon viele Jahre vegan lebe, nehme ich lediglich Vitamin B12 als Kapseln ein. Erkältungen gehören bei mir schon lange der Vergangenheit an.

RR: Viele behaupten durch vermehrtes Obst & Gemüse essen, Blähungen zu bekommen, woran kann es liegen deiner Meinung nach?

Kerstin: Das ist oft ein Problem, wenn man mit der Rohkost beginnt. Deshalb solltest Du Deine Ernährung langsam umstellen und nicht alles durcheinander essen. Zwischen den Mahlzeiten braucht der Körper Zeit zum verdauen.Viele Menschen haben Angst, nicht satt zu werden und essen Nüsse, Obst, Trockenfrüchte, Gemüse und grüne Blätter durcheinander und ohne Pause. Wenn Du Hunger hast, trinke Wasser oder Kräutertee. Meist ist es eher Appetit als Hunger. Essen steht in unserer Gesellschaft ständig zur Verfügung. Wir werden ständig verführt und brauchen nur die Hände auszustrecken. Oft wissen wir gar nicht mehr, wann wir wirklich Hunger haben und wann Appetit. Achte auf Dich und höre auf Deinen Körper. Schiebe Dir nicht ständig etwas in den Mund.

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RR: Was ist der größte Fehler, den man bei der Umstellung von Koch- auf Rohkost machen kann?

Kerstin: Zu schnell einen Erfolg herauf beschwören zu wollen und alles was gesund erscheint in sich hinein zu stopfen. Hab’ Geduld. Verfolge Dein Ziel, mehr Rohkost in Deine Ernährung einzubeziehen, langsam. Auch beim Smoothie sei geduldig. Verwende nicht zu viele verschiedene Zutaten. Bleibe bei 3 bis 4 und genieße. Wenn möglich iss den Green Smoothie langsam mit dem Löffel.

RR: Ist Rohkost teurer als Kochkost?

Kerstin: Es kommt darauf an wie und was Du vorher für Dein Essen ausgegeben hast. Es ist wie überall, auch hier kannst Du viel oder wenig Geld ausgeben. Es ist auf alle Fälle möglich, im Rohkostbereich sparsam zu leben. Es gibt sehr viele teure Superfoods. Diese sollten immer eine Ausnahme bleiben. Greife auf einheimische und saisonale Produkte zurück und Dein Geldbeutel wird geschont. Wenn man tiefer in die Rohkost einsteigt, kommt man automatisch dazu, viele Bücher und Blogs zum Thema zu lesen. Lasse Dich nicht verrückt machen. Ständig wird ein neues Superfood Pulver angepriesen. Es ist vielleicht auch sehr gut, aber eben auch enorm teuer. Bleibe sparsam. Suche nach einfachen Rezepten im Netz und lasse Dich nicht unter Druck setzen mit all den angeblich so wichtigen Zusätzen. Auch im Bereich Rohkost wird immer mehr marktwirtschaftlich gedacht, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu locken. Betreiber veganer rohköstlicher Produkte sind nicht per se die besseren Menschen

Betreiber veganer rohköstlicher Produkte sind nicht per se die besseren Menschen

RR: Man hört immer wieder, das Menschen nach Monaten der Rohkost, wieder rückfällig zu „Kochköstler“ werden, was haben die falsch gemacht, und wie kann man vorbeugen, um auch nicht rückfällig zu werden?

Kerstin: Sie haben nichts falsch gemacht. Dann ist es einfach nichts für sie. Ich glaube, wenn man einmal tief in die Rohkost eingestiegen ist und ihre positiven Auswirkungen auf den eigenen Körper spürt, wird man auch dabei bleiben. Ich kenne einige Rohköstler die mit kleinen Ausnahmen leben. Das ist kein Problem. Eine Ernährung mit einem hohen Rohkostanteil ist allemal besser, als jede normale konventionelle Mischkost, in der Rohkost kaum Platz einnimmt. Wichtig ist, dass Du soviel wie möglich lebendige Nahrung zu Dir nimmst. Wenn Du Dir am Tag ein veganes Mahl kochst, ist das auch fantastisch. Du sollst Freude haben am Essen. Wir sind ja hier nicht im Wettbewerb: Wer schafft prozentual mehr Rohkost

RR: Wo siehst du die Rohkost Bewegung in 5 Jahren?

Kerstin: Ich hoffe natürlich auf mehr vegane Rohkostrestaurants. Ich denke in 5 Jahren wird es normal sein, in jeder größeren Stadt genussvoll rohköstlich Essen zu gehen bzw. auf den Speisekarten der Restaurants roh vegane Gerichte zu finden. Heute ist es noch schwierig, sich mit Freunden im Restaurant zu treffen und mit ihnen zu schlemmen. Man bekommt zwar fast überall Salate, aber diese liegen meist lieblos auf den Tellern. Vielleicht ist man als Rohköstler auch kein Exot mehr, was vieles erleichtern würde.

Meer – ein herrliches Gefühl sich in der Sonne zu aalen und Spuren im weißen Sand zu hinterlassen.

RR: Zum Abschluss kommen jetzt noch fünfzehn wahllose Entweder-oder-Fragen, auf die Du bitte kurz antwortest.
Nummer eins: Dein Lebensmotto?

Kerstin: Einfach machen!

RR: Kaffee oder Tee?

Kerstin: Seit neuestem Matcha mit Mandelmilch.

RR: Cabrio oder SUV?

Kerstin: Keines von beidem. Fahrrad.

RR: Stadt oder Land?

Kerstin: Immer Land – mit Ruhe, Wald, Wiesen, Hund und Katze.

Jeden Tag mit Dackel Lumpi beim Waldlauf. Unbedingt.

RR: Berge oder Meer?

Kerstin: Meer – ein herrliches Gefühl sich in der Sonne zu aalen und Spuren im weißen Sand zu hinterlassen.

RR: Buch oder E-Book?

Kerstin: Im Moment E-Book – weil handlicher und mit besserem Licht.

RR: Fitnessstudio oder Waldlauf?

Kerstin: Jeden Tag mit Dackel Lumpi beim Waldlauf. Unbedingt.

RR: Gummibärchen oder Schokolade?

Kerstin:Rohköstliche selbst gemachte Bitterschokolade mit getrockneten Sauerkirschen.

Beide haben ihre Stärken, da kann ich mich nicht entscheiden.

RR: Rohkost oder Vegan?

Kerstin: Vegane Rohkost, was sonst „wink“-Emoticon

RR: Zu Hause oder Restaurant?

Kerstin: Am liebsten zu Hause – es gibt einfach zu wenig vegane Rohkost in Restaurants und wenn dann sehr lieblos.

RR: Adler oder Ente?

Kerstin: Beide haben ihre Stärken, da kann ich mich nicht entscheiden.

RR: Büro oder Homeoffice?

Kerstin: Der kürzeste Weg – also immer zu Hause

RR: Komödie oder Drama?

Mit Hosen bin ich verdammt schnell.

Kerstin: Unbedingt Komödie. Was gibt es schöneres als Tränen der Freude.

RR: Einzelkämpfer oder Teamplayer?

Kerstin: Eindeutig Einzelkämpfer. Geht immer schneller.

RR: Bleistift oder Kugelschreiber?

Kerstin: Bleistift mit Radiergummi – einfach zarter und die Möglichkeit der Retusche ist gegeben.

RR: Rock oder Hose?

Kerstin: Mit Hosen bin ich verdammt schnell.

RR: Weiß oder Rot?

Kerstin: Rot – wie reife Früchte oder mein neuester selbst gemachte rohköstlicher Rotwein

RR: Superfood oder super food?

Kerstin: Was nützen all die teuren Superfoods wenn ich ansonsten alles in mich reinstopfe „wink“-Emoticon – also unbedingt super food statt superfoods

Im Moment mehr grüner Saft – weil Saftfasten seit 2 Wochen

RR: Obst oder Gemüse?

Kerstin: Beides – da gibt es keine Entscheidung

RR: Banane oder Erdbeere?

Kerstin: Die regionale Erdbeere – ganz klar

Kerstin: Große Eigenliebe

RR: Spinat oder Mangold?

Kerstin: An einem Tag Spinat an einem anderem Tag Mangold.
Auf beide könnte ich nicht verzichten
RR: Blume oder Unkraut?

Kerstin: Unkraut = Wildkräuter – und diese sollten in keinem Smoothie fehlen.

RR: Smoothie oder Saft?

Kerstin: Im Moment mehr grüner Saft – weil Saftfasten seit 2 Wochen

RR: Grüner Smoothie oder roter Smoothie?

Kerstin: Mein Favorit ist immer der Grüne – mehr Chlorophyll und weniger Süsse

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RR: Vielen Dank Kerstin dass Du unseren Lesern für dieses sehr interessante Interview zur Verfügung standest. Wir wünschen Dir und Deinen liebsten alles Gute. Bis zum nächsten Interview.

Kerstin: Danke Euch auch recht herzlich für diesen netten Kontakt und wünsche Euch viel Erfolg mit dem RohkostRegister.


LINKS zu Kerstin Stephan
Homepage: http://www.issroh.de
Facebook: https://www.facebook.com/issroh1
Die zweite Leidenschaft neben der RohKostErnährung und
Foodfotografie ist die Kunst. Hier geht es zur Kunst-Webseite:
http://www.kerstinstephan.com/


 

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